Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,
wer geht schon gerne ins Krankenhaus?
Wenn allerdings ihr Gesundheitszustand einen stationären Aufenthalt unumgänglich macht, so möchten wir Ihnen versichern, dass sich alle Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger unseres Teams sowie alle sonstiges im Krankenhaus tätigen Personen mit vollem Engagement dafür einsetzen werden, Ihren Heilungsprozess optimal zu unterstützen.
Natürlich können wir Ihre vertraute heimische Umgebung nicht ersetzen, aber wir werden versuchen, Ihnen die Zeit in unserem Haus so angenehm und unkompliziert wie möglich zu machen.
Dieser Patientenwegweiser hält übersichtlich und in alphabetischer Reihenfolge Informationen für Sie parat und hilft Ihnen, die wichtigsten Fragen zu Ihrem Aufenthalt und zur Orientierung im Dominikus Krankenhaus zu beantworten.
... wir helfen Ihnen gerne! Das Team des Dominikus Krankenhauses steht für alle weiteren Fragen immer gern für Sie bereit, damit Sie sich in der ungewohnten Umgebung schnell zurechtfinden. Wir wünschen Ihnen eine schnelle Genesung!
In diesem Sinne - herzlich Willkommen im Dominikus Krankenhaus Berlin!
Mit den besten Empfehlungen im Namen
aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dr. Rainer Pfrommer
Geschäftsführer
Dominikus Krankenhaus GmbH Berlin
AVB bilden die rechtliche Grundlage für Ihre Aufnahme und Behandlung im Krankenhaus. Es werden formale und finanzielle Fragen der Krankenhausbehandlung zwischen Ihnen und dem Krankenhausträger nach Rechtsgrundsätzen des Bürgerlichen Rechts und des SGB geregelt. Mit der Unterzeichnung des Aufnahmeantrages erkennen Sie die AVB mit den Anlagen: Hausordnung, Kostenabrechnung nach Fallpauschalen (DRG) gemäß § 17b KHG, DRG-Entgelttarif 2005 und Unterrichtung des Patienten gemäß § 8 KHEntgG des Dominikus Krankenhauses an. Die AVB mit den oben angegebenen Anlagen erhalten Sie mit dem Abschluss des Aufnahmevertrages in der Administrativen Aufnahme.

Es gibt operative Eingriffe, die im Krankenhaus ambulant durchgeführt werden können. Der Arzt erörtert gemeinsam mit Ihnen die Bedingungen, die sich aus medizinischer Sicht ergeben. Sollten Sie sich für diese Behandlungsform entscheiden, ist es besonders wichtig, dass Ihre Versorgung zu Hause nach der ambulanten Operation sichergestellt.
Sie finden auf der Seite "Standort" eine Anfahrtsskizze sowie die Beschreibung der Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die Ihnen, Ihren Familienangehörigen und Freunden das Erreichen unseres Hauses vereinfacht.
Bei Ihrer Aufnahme ins Krankenhaus müssen für die bevorstehende Behandlung sowie für die spätere Abrechnung der Krankenhausleistungen mit Ihnen oder mit der zuständigen Krankenkasse einige Daten zusammengestellt werden. Diese Daten werden in unserer Datenverarbeitungsanlage gespeichert. Um die Aufnahme möglichst reibungslos vornehmen zu können, bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:
- Personalausweis
- Krankenversicherungskarte
- Impfausweis, Nothilfepass (enthält z.B. Hinweise auf Allergien)
- Krankenhauseinweisung
- Kostenübernahme der Krankenkasse
- Aufstellung der gegenwärtigen Medikation
- Vorhandene Röntgenbilder und sonstige Befunde
- Adressen und Telefonnummern der Angehörigen
Für die Durchführung der Anmeldung und die Erstellung des zugehörigen Behandlungsvertrages ist die Administrative Aufnahme im Haupteingangsbereich zuständig:
Bürozeiten:
Montag bis Freitag von 07.30 bis 16.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten sowie bei Noteinweisungen oder krankheitsbedingter Hinderung werden Ihre persönlichen Daten durch die Mitarbeiter/innen des Pflegedienstes abgefragt. Sie erhalten eine Mappe mit allen patientenrelevanten Informationen. Ein Mitarbeiter des Pflegedienstes der entsprechenden Station führt mit Ihnen ein Aufnahmegespräch durch. Dadurch kann von Anfang an eine individuelle pflegerische Betreuung auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.

Verantwortlich für Ihre Behandlung ist der Stationsarzt. Er hält ständigen Kontakt mit den Oberärzten, mit denen er gemeinsam die einzelnen Stufen Ihrer Behandlung plant und durchführt. Darüber hinaus überwacht der leitende Arzt Ihrer Fachabteilung im Rahmen der regelmäßigen Visiten und täglichen Dienstbesprechungen den Behandlungsverlauf. Wichtige Entscheidungen werden nur von den Ärzten mit Facharztstandard getroffen, falls erforderlich auch nach Beratung mit Fachärzten anderer Disziplinen (Konsiliare).
Im Dominikus Krankenhaus finden in der Reihe Medizin & Kunst vierteljährlich wechselnde Kunstausstellungen statt. Die Eröffnung der Vernissage wird von medizinischen Fachvorträgen begleitet. Ein Gang durch die Eingangshallen des Hauses lohnt sich immer!
Die Mitaufnahme einer Begleitperson ist nur in Ausnahmefällen möglich. Soweit die Mitaufnahme nicht medizinisch begründet ist (hierüber entscheidet der aufnehmende Arzt), ist diese kostenpflichtig. Die Aufnahmebedingungen und die Höhe der Kosten entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Vertragsbedingungen mit dem DRG-Entgelttarif 2005, die Ihnen bei der Aufnahme in das Krankenhaus ausgehändigt werden.
Nach den gesundheitspolitischen Gesetzesänderungen der letzten Jahre können Krankenhäuser neben dem vollstationären Krankenhausaufenthalt eine ganze Palette anderer Behandlungsformen anbieten. Das Dominikus Krankenhaus war eines der ersten Krankenhäuser, welches ambulante Operationen durchführte. Zur Verkürzung eines stationären Aufenthaltes dienen die vorstationäre Diagnostik und die nachstationäre Behandlung sowie die teilstationäre Behandlung in der geriatrischen Tagesklinik.
Wir bemühen uns, Ihnen den Aufenthalt in unserem Hause so angenehm wie möglich zu gestalten. Sollte es dennoch einmal einen Anlass zu einer Beschwerde geben, die nicht im direkten Gespräch mit dem zuständigen Pflegedienst oder dem Stationsarzt geklärt werden kann, wenden Sie sich bitte an ein Mitglied der Krankenhausleitung:
Dr. Rainer Pfrommer, Geschäftsführer
Tel: 030-4092-200
CA Dr. Frank P. Job, Ärztlicher Direktor
Tel: 030-4092-500
Frau Kathrin Leffler, Pflegedienstleiterin
Tel: 030-4092-206
Als unabhängige Instanz wurde daneben gemäß § 25 Abs. 1 des Landeskrankenhausgesetzes der Patientenfürsprecher bestellt: Tel.: -412 Haustelefon. Für anonyme oder schriftliche Anregungen oder Beschwerden stehen Ihnen unsere Haus-Briefkästen zur Verfügung. Wir nehmen jede von Ihnen geäußerte Kritik sehr ernst und sehen diese als Chance zur Verbesserung für unseren Service.

Besuche von Familienmitgliedern und Freunden tragen erheblich zu Ihrer Genesung bei. Deshalb verzichten wir im Interesse unserer Patienten auf eine starre Besuchszeitenregelung. Beachten Sie bitte die täglichen Ruhezeiten von 12.00 bis 14.00 Uhr und von 20.00 bis 7.00 Uhr. Diese sind im Krankenhaus eine wesentliche Voraussetzung für den Genesungsprozess aller Patienten. Bitte nehmen Sie darauf Rücksicht, dass der reibungslose Ablauf der notwendigen ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen durch diese Regelung nicht beeinträchtigt wird. Sofern es medizinisch erforderlich ist, können in einzelnen Fällen Besuche eingeschränkt werden. Auf der Intensivstation und bei Patienten mit Infektionskrankheiten sind Besuche nach Absprache mit dem Pflegedienst möglich. Kinder unter 12 Jahren ist der Besuch nur in Begleitung Erwachsener gestattet.
Im Krankenhaus sind lediglich Schnittblumen gestattet, da Blumenerde ein Infektionsträger sein kann, der unnötige Risiken birgt.
Briefmarken können Sie am Empfang in der Eingangshalle kaufen. Direkt vor dem Dominikus Krankenhaus in der Kurhausstraße befindet sich ein Briefkasten. Gerne können Sie aber auch Ihre Post den Mitarbeitern des Pflegedienstes geben, die für eine schnelle und zuverlässige Weiterleitung sorgen.
Unsere Patientenbücherei verfügt über ein gut sortiertes literarisches Angebot, das Ihnen helfen soll, Ihren Krankenhausaufenthalt angenehm zu gestalten.
Öffnungszeiten: Donnerstag 10.00 bis 11.00 Uhr
Sie finden die Bücherei im Untergeschoss des Hauses D, siehe Geländeplan.
Im Erdgeschoss, Halle Haupteingang liegt die Cafeteria für Patienten und Besucher. Hier finden Sie bei einem warmen oder kalten Getränk, einem Stück Kuchen oder einer Portion Eis mit Ihren Angehörigen oder Bekannten eine Abwechslung zum Krankenhausalltag. Gleichzeitig sind im Angebot Dinge des persönlichen Bedarfs, Getränke, Zeitschriften etc.
Bitte bedenken Sie, dass sich Alkohol sehr selten mit gleichzeitig verordneten Medikamenten verträgt und das Gesundheitsrisiko insbesondere nach Operationen erheblich erhöht. Wir bitten Sie vor dem Genuss von alkoholischen Getränken um Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 12.30 bis 19.30 Uhr
Freitag bis Sonntag 12.30 bis 18.30 Uhr

Eine Ernährungsberatung kann jeder Patient in Anspruch nehmen. Bei einigen Erkrankungen spielt die Ernährung eine große Rolle. Hierbei hilft Ihnen gerne die Diätassistentin unseres Hauses. Die individuellen Beratungen bieten wir auch Ihren Angehörigen an.
Um einen Termin für eine Beratung zu erhalten, können Sie die Mitarbeiter des Pflegedienstes ansprechen oder die Hostess, der Sie Ihre Essenswünsche täglich mitteilen. Informieren oder rufen Sie direkt in der Küche an Tel.: -254 Haustelefon. Die Diätassistentin setzt sich gern mit Ihnen in Verbindung.

Leider kommt es in Krankenhäusern immer wieder zu Diebstählen von Patienteneigentum, bevorzugt sind Schmuck und Geld. Bewahren Sie deshalb bitte keine größeren Geldbeträge im Krankenhaus auf. Geben Sie höhere Geldbeträge und Schmuck am besten Ihren Angehörigen mit nach Hause.
Beim Verlassen des Patientenzimmers ziehen Sie bitte die Chipkarte vom Telefon heraus und behalten Sie diese bei sich oder übergeben Sie die Karte dem Pflegedienst zur Aufbewahrung. Unbefugte Personen können so nicht die Chipkarte entwenden und auf Ihre Kosten telefonieren.
Sollten Sie oder einer der Mitpatienten die deutsche Sprache nicht beherrschen und hierdurch Verständigungsschwierigkeiten auftreten, so können wir in den meisten Fällen einen in dieser Fremdsprache versierten Mitarbeiter hinzurufen. Wenden Sie sich bitte bei Bedarf an den Pflegedienst oder die Pflegedienstleitung (Tel. -206 Haustelefon).
Die Notwendigkeit einer Krankenhausbehandlung stellt in der Regel Ihr niedergelassener Hausarzt bzw. der Krankenhausarzt fest. Der Hausarzt gibt Ihnen den Einweisungsschein mit der von ihm getroffenen Diagnose zur Vorlage im Krankenhaus mit. Patienten ohne vorher vereinbarten Aufnahmetermin stellen sich in unserer 1. Hilfe vor.
Sobald sich zeigt, dass Ihre Genesung gute Fortschritte macht und die teil-/stationäre Behandlung bei uns ihrem Abschluss zugeht, informiert Ihr behandelnder Arzt Sie rechtzeitig über den Entlassungstag. Sollten Sie Fragen im Zusammenhang mit der anschließenden (häuslichen) Versorgung haben, vermitteln Ihnen die Mitarbeiter des Pflegedienstes oder Ihr Arzt ein Gespräch mit dem Sozialdienst unseres Hauses.
Nach den Regelungen des § 39 Abs. 4 Sozialgesetzbuch V haben Versicherte, ab dem vollendeten 18. Lebensjahr, vom Beginn der Krankenhausbehandlung an, innerhalb eines Kalenderjahres für längstens 28 Tage eine Zuzahlung zu leisten. Die Höhe entnehmen Sie bitte den AVB: DRG-Entgelttarif 2005, der Ihnen bei Ihrer Aufnahme in das Krankenhaus ausgehändigt wird. Bitte entrichten Sie den Betrag in der Administrativen Aufnahme, der vom Krankenhaus an Ihre Krankenkasse weitergeleitet wird.

Um Ihnen den Aufenthalt in unserem Krankenhaus kurzweiliger zu gestalten, bieten wir Ihnen die kostenlose Nutzung des Patienten-Fernsehens an. Die Anleitung der Inbetriebnahme des Fernsehers entnehmen Sie bitte dem Faltblatt in Ihrem Zimmer. Die Programmeinstellungen können Sie über Ihr Telefon vornehmen. Zum Ausschalten von TV oder Radio ist das Programm "00" zu wählen. Störungen am Fernsehgerät melden Sie bitte dem Pflegedienst der Station.
Zusätzlich bieten wir Ihnen die kostenlose Nutzung des Klinik-Info-Kanals "KiK" und des Hauskanals 34 an.
Als Patient unseres Krankenhauses erhalten Sie einen Fragebogen: Sagen Sie uns Ihre Meinung! Sie, als Patient unseres Hauses, können sicherlich am besten Auskunft geben über die erlebten Eindrücke während Ihres Aufenthaltes. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen den Fragebogen auszufüllen. Wir haben ein offenes Ohr für Ihre konstruktive Kritik, ebenso wie sich alle Mitarbeiter auch über ein Lob freuen. Von Ihren Anregungen profitieren viele Mitpatienten - werfen Sie bitte den ausgefüllten Bogen in die hauseigenen Briefkästen oder bitten Sie einen Mitarbeiter des Pflegedienstes diesen Zettel einzuwerfen.
Katholische Gottesdienste:
in der Kapelle
Sonntag:
07.00 Uhr Deutsches Hochamt
09.00 Uhr Betsingmesse
17.30 Uhr Vesper
in der Woche:
06.30 Uhr Heilige Messe (außer Donnerstag)
18.00 Uhr Heilige Messe (nur Donnerstag)
Die Übertragung der Gottesdienste erfolgt auf unserem Hauskanal 34. Täglich beten die Ordensschwestern das Stundengebet der Kirche. Die Gebetszeiten erfragen Sie bitte beim Seelsorgedienst, Tel.: -285 oder -412 Haustelefon bzw. beim Empfang.
Evangelische Gottesdienste:
im Tagesraum Station 7, 1. Etage Altbau
Sonntag:
09.00 Uhr Predigt-Gottesdienst
Heiliges Abendmahl - immer am 1. Sonntag im Monat.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen einen Kommunikationsanschluss (ISDN-Leitung) zur Verfügung.
Das Entgelt für die allgemeinen voll- und teilstationären Leistungen des Krankenhauses richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben des KHG sowie des KHEntgG in der jeweils gültigen Fassung. Danach werden allgemeine Krankenhausleistungen überwiegend über Diagnose orientierte Fallpauschalen (sog. Diagnosis Related Groups - DRG) abgerechnet. Entsprechend der DRG-Systematik bemisst sich das konkrete Entgelt nach den individuellen Umständen des Krankheitsfalls.
Die Zuweisung zu einer DRG erfolgt über verschiedene Parameter. Die wichtigsten sind hierbei die Hauptdiagnose sowie gegebenenfalls durchgeführte Prozeduren (Operationen, aufwändige diagnostische oder therapeutische Leistungen). Eventuell vorhandene Nebendiagnosen können zudem die Schweregradeinstufung beeinflussen.
Neben dem bisher Genannten können auch andere Faktoren wie z.B. das Alter oder die Entlassungsart Auswirkungen auf Zuweisung einer DRG haben. Die genauen Definitionen der einzelnen DRG sind im jeweils aktuell gültigen DRG-Klassifikationssystem (DRG-Definitionshandbuch) festgelegt. Das DRG-Defintionshandbuch beschreibt die DRG einerseits alphanumerisch andererseits mittels textlichen Definitionen. Ergänzend finden Sie hier auch Tabellen von zugehörigen Diagnosen oder Prozeduren. Die jeweilige DRG ist mit einem entsprechenden Relativgewicht bewertet, welches im Rahmen der DRG-Systempflege jährlich variieren kann. Diesem Relativgewicht ist ein in Euro ausgedrückter derzeit noch Krankenhaus individueller Basisfallwert (festgesetzter Wert einer Bezugsleistung) zugeordnet. Aus der Multiplikation von Relativgewicht und Basisfallwert ergibt sich der Preis für den Behandlungsfall.
Welche DRG bei Ihrem Krankheitsbild letztlich für die Abrechnung heranzuziehen ist, lässt sich nicht vorhersagen. Hierfür kommt es darauf an, welche Diagnose(n) am Ende des stationären Aufenthaltes gestellt und welche diagnostischen bzw. therapeutischen Leistungen im Fortgang des Behandlungsgeschehens konkret erbracht werden.
Der nach der oben beschriebenen DRG-Systematik zu ermittelnde Preis setzt voraus, dass DRG-spezifische Grenzen für die Verweildauer im Krankenhaus nicht über- oder unterschritten werden. Beim Über- oder Unterschreiten der Verweildauern werden gesetzlich vorgegebene Zu- oder Abschläge fällig. Die näheren Einzelheiten hierzu regelt die Verordnung zum Fallpauschalensystem. Sofern Sie nicht einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung angehören, werden Ihnen die Behandlungskosten in Rechnung gestellt.
Besondere Wahlleistungen, eine Chefarztbehandlung sowie die Unterbringung in einem 1- oder 2-Bettzimmer werden Ihnen bei Abschluss einer gesonderten Wahlleistungsvereinbarung zusätzlich in Rechnung gestellt.
Generelle Fragen zur Abrechnung und Zuständigkeit der Krankenkasse beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiter unserer Administrativen Aufnahme im Haupteingangsbereich, Haus A.

In einer Atmosphäre von Achtsamkeit, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen sind wir zu Ihrem Wohle als fach- und sozialkompetente Partner für Sie da. Als Team arbeiten wir in enger Kooperation mit allen Berufsgruppen in unserem Hause zusammen.
siehe Ausstellungen.
Zur besseren Orientierung finden Sie auf der Seite "Standort" den Geländeplan und Hinweise zur Anfahrt. Haben Sie weitere Fragen, zögern Sie nicht und sprechen Sie bitte unser Krankenhauspersonal an.
... wir helfen Ihnen gerne!
Sollten Sie Medikamente von zu Hause mitbringen, dann informieren Sie bitte in jedem Fall Ihren behandelnden Arzt und erkundigen Sie sich, ob die Einnahme weiterhin erfolgen soll. Die Einnahme der Medikamente ohne Wissen Ihres Arztes kann im Zusammenwirken einer eventuell veränderten Medikation zu Unverträglichkeiten oder ungewünschten Ergebnissen führen.
Die Benutzung von Mobiltelefonen ist im Krankenhausbereich verboten. Insbesondere bei den elektronisch-medizinischen Geräten in den sensiblen Bereichen in der Telemetrie, im OP-Bereich und in der Intensivstation kann es zu erheblichen Störungen kommen.
Ihr Krankenhausarzt bestellt Sie gegebenenfalls zur nachstationären Behandlung in das Krankenhaus ein. Diese Form der Behandlung erfolgt ambulant und wird mit Ihnen abgestimmt.
Bitte beachten Sie die Hinweisschilder auf den Stationen.
Sollten Sie eventuell bemerken, dass einer Ihrer Mitpatienten schnellstmögliche Hilfe braucht oder sich in einer Notfallsituation befindet, betätigen Sie die Rufanlage zu einem Mitarbeiter des Pflegedienstes. Diese werden sofort die notwendigen Hilfsmaßnahmen veranlassen.
Erforderliche operative Eingriffe erörtert Ihr Arzt mit Ihnen gewissenhaft. Bei Notwendigkeit der Operation wird er die bestehenden Risiken abwägen. Nach erfolgter Aufklärung müssen Sie als Patient Ihr Einverständnis zu der Operation mit Ihrer Unterschrift auf einem entsprechenden Aufklärungsbogen dokumentieren. Dies ist unter rechtlichem Aspekt Voraussetzung für die Durchführung einer Operation (ausgenommen Notfalloperationen). Auch der Arzt für Anästhesie fährt mit Ihnen für den Fall eines Eingriffs ein vorbereitendes Gespräch.

Der Parkplatz befindet sich gegenüber der Ersten Hilfe. Die Anfahrt erfolgt über das Rondell Bergstraße/Kurhausstraße.
Bei besonderen Problemen sprechen Sie bitte den Patientenfürsprecher an. Dieser ist unter der Telefonnummer -412 Haustelefon oder über den Empfang zu erreichen.
Um das für Sie bereitgestellte Telefon nutzen zu können, benötigen Sie eine Telefonkarte, die Sie am Empfang in der Haupthalle zum Preis von 10 Euro käuflich erwerben können. Sollten Sie nicht gehfähig sein, hilft Ihnen gern der Pflegedienst bei der Erledigung der Antrags- und Abrechnungsmodalitäten. Am Tage Ihrer Entlassung rechnen Sie bitte die Gebühren am Chipkartenautomaten in der Haupthalle ab. Dort finden Sie auch die aktuellen Tarife. Sie können direkt angerufen werden (Telefondurchwahl). Geben Sie hierfür Ihre Durchwahlnummer (z. B. -519) an. Der Anrufer wählt dann z. B. 030-4092-519. Bei Verlegung innerhalb des Hauses behalten Sie ihre Telefon-Durchwahl-Nummer. Bitte benachrichtigen Sie sofort den Empfang Tel.: -91 von Ihrem neuen Telefon aus. Für die Abmeldung des Telefons während Ihres Krankenhausaufenthaltes, führen Sie die Telefonkarte unter Rückerstattung eventueller Gutschriften dem Chipkartenautomaten in der Haupthalle zu. Bitte denken Sie daran, bei Verlassen des Zimmers Ihre Telefonkarte zu entfernen, da es ansonsten unbefugten Personen möglich ist, die Karte zu entwenden und auf Ihre Kosten zu telefonieren. Alle Informationen zum Gebrauch des Telefons finden Sie auf einem Faltblatt neben dem Chipkartenautomaten.
Die Patientenverfügung ist in Vorschlag der Ethikkommission, die Sie sich herunterladen können.
In einer Atmosphäre von Achtsamkeit, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen sind wir zu Ihrem Wohle als fach- und sozialkompetente Partner für Sie da. Als Team arbeiten wir in enger Kooperation mit allen Berufsgruppen in unserem Hause zusammen und stehen Ihnen vertrauensvoll zur Seite.
Für Sie ankommende Post wird Ihnen direkt ausgehändigt. Sollten Sie Post versenden wollen, so können Sie diese bei dem Pflegedienst abgeben.
Bitte beachten Sie, dass im gesamten Krankenhaus Rauchverbot herrscht. Sollten Sie auch während Ihrer Krankheit nicht auf den Zigarettenkonsum verzichten können, steht Ihnen im Haus D (vor der Station 5. OG) ein Raucherzimmer zur Verfügung.

In der Zeit Ihres Krankenhausaufenthaltes stehen wir Ihnen gern zur Seite. Zur Bewältigung der persönlichen Situation bieten wir Ihnen gern unsere Unterstützung und Hilfe an.
Katholische Krankenhaus-Seelsorge:
-285 und -218 Haustelefon. Die Gebetszeiten können Sie beim Seelsorgedienst erfragen unter der Tel.: -218 Haustelefon bzw. beim Empfang: -91
Evangelische Krankenhaus-Seelsorge:
-412 Haustelefon.
Wir laden Sie ein zu einem Besuch im Raum der Stille (1.OG Altbau, Haus E). Sie haben die Möglichkeit sich ein wenig zurück zu ziehen, inne zu halten und zur Ruhe zu kommen.
Gern berät und unterstützt Sie unser Team des Sozialdienstes in folgenden Angelegenheiten:
- Beantragung von Leistungen der Pflegeversicherung (SGB XI)
- Vermittlung von ambulanten Pflegediensten
- Vermittlung von fahrbarem Mittagstisch, Hausnotrufsystemen und Begleitdiensten
- Hilfe bei der Suche von Heim-, Kurzzeit- und Tagespflegeplätzen
- Beratung zu Themen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und juristischer Betreuung
- Beratung und Vermittlung von ambulanter und stationärer Hospizversorgung
- Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen.
Die Ansprechpartner sind unter den Tel.: -722, -239, -238 Haustelefone zu erreichen.
Sprechzeiten:
Montag bis Mittwoch:
von 9.00 bis 11.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag:
von 16.00 bis 18.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung
Haus E Altbau 3. Etage
Die schönen Gartenanlagen des Dominikus Krankenhauses laden zu Spaziergängen ein. Bitte informieren Sie den Pflegedienst, wenn Sie sich zu einem Spaziergang ins Gelände begeben. Das Betreten erfolgt auf eigene Gefahr.

Während Ihres Aufenthaltes in unserem Krankenhaus können Sie Ihre Mahlzeiten unter Berücksichtigung der notwendigen Diät weitgehend selbst zusammenstellen. Lediglich am Tag Ihrer Aufnahme in unser Krankenhaus besteht aus organisatorischen Gründen keine Wahlmöglichkeit. Der aktuelle Speiseplan liegt in jedem Patientenzimmer aus. So können Sie sich bereits vor der Befragung durch unsere Hostessen über das aktuelle Essenangebot informieren. Zögern Sie nicht und wenden Sie sich bei Anregungen oder Reklamationen direkt an das Küchenteam: Tel. -254 Haustelefon.
In der Eingangshalle am Haupeingang (Haus A) sowie im ersten Obergeschoss des Altbaus (Haus E) im Bereich des Übergangs befinden sich öffentliche Fernsprechautomaten. Sie können an diesen Geräten mit Münzen, Wertkarten (am Empfang erhältlich; Achtung: diese gelten nur an den Fernsprechautomaten unseres Krankenhauses) sowie mit geladenen Chips Ihrer EC-Karte oder mit Kreditkarte bezahlen.
Die Telemetrie (Funk-EKG) mit Ortungssystem ermöglicht eine kabellose kontinuierliche EKG-Überwachung außerhalb der Intensivstation. Der Telemetriebereich erstreckt sich über den größten Teil unseres Krankenhauses. Sollten schwere Herzrhythmusstörungen auftreten, kann dem Patienten sofort geholfen werden.
Auch wenn es Ihnen schwer fällt Ihr geliebtes Haustier zu Hause zu lassen, bitten wir um Ihr Verständnis, dass keine Tiere in das Krankenhaus mitgebracht werden dürfen.
Entsprechend den Grundsätzen unseres Krankenhauses engagieren wir uns auch für den Umweltschutz und die sparsame Verwendung von Rohstoffen. Wir betreiben ein Umweltmanagement-System. So findet in unserem Hause z. B. eine konsequente Abfalltrennung statt. Ziel ist es, möglichst viele Wertstoffe wieder dem Rohstoffkreislauf zuzuführen. Wir bitten Sie dabei um Ihre Unterstützung.
Wir freuen uns, wenn es Ihnen gesundheitlich wieder so gut geht, dass Sie das Bett verlassen können. Sofern Sie sich von der Station entfernen, bitten wir Sie einen Mitarbeiter des Pflegedienstes zu informieren.

Es gibt regelmäßige Visiten auf den Stationen. Aufgrund von Notfällen und ungeplanten Einsätzen kann es zu Verzögerungen kommen. Da die Visite wichtiger Bestandteil Ihrer persönlichen Behandlung ist, bitten wir Sie unbedingt sich in der Nähe Ihres Zimmers aufzuhalten.
Die vorstationäre Behandlung dient zur Verkürzung des vollstationären Krankenhausaufenthaltes. Bei einer vorstationären Behandlung werden im Zeitraum von fünf Tagen vor der geplanten stationären Aufnahme an bis zu drei Tagen vorbereitende Untersuchungen/Behandlungen ambulant durchgeführt, ohne dass Sie dafür stationär aufgenommen werden müssen.
Neben der allgemeinen Krankenhausleistung bieten wir verschiedene Leistungen als so genannt "Wahlleistungen" an, die gesondert berechnet werden:
- Eine Vereinbarung über wahlärztliche Leistungen erstreckt sich auf alle an der Behandlung des Patienten beteiligten Ärzte des Krankenhauses, einschließlich der von diesen Ärzten veranlassten Leistungen von Ärzten und ärztlich geleiteten Einrichtungen außerhalb des Krankenhauses.
- Unterbringung in einem 1-Bett- oder 2-Bett-Zimmer.
- Aufnahme einer Begleitperson - soweit nicht medizinisch begründet.
Diese Wahlleistungen müssen über entsprechende Verträge gesondert schriftlich vereinbart werden (siehe hierzu AVB: DRG-Entgelttarif 2005 für Krankenhäuser und Unterrichtung des Patienten gemäß § 8 KHEntgG). Diese Unterlagen erhalten Sie bei Ihrer Aufnahme in das Krankenhaus.
Bringen Sie bitte nur die notwendigen persönlichen Dinge mit ins Krankenhaus. Dazu zählen: Toilettenartikel, Handtücher, Schlafanzug/Nachthemd, Hausschuhe sowie Bademantel oder Trainingsanzug. Bitte verzichten Sie auf die Mitnahme von Schmuck und anderen Wertsachen. Das Krankenhaus haftet nicht für abhanden gekommene Wertgegenstände. Es besteht die Möglichkeit, diese bei der Verwaltung aufbewahren zu lassen. Informationen dazu erhalten Sie am Empfang oder in der Administrativen Aufnahme. Alternativ können Sie Ihre Wertgegenstände (einschließlich der Telefonchipkarte) im Wertfach Ihres Kleiderschrankes einschließen. Bitte bewahren Sie den Schlüssel bei sich auf. Der Nachttisch ist kein sicherer Aufbewahrungsort für diese Gegenstände.

